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Von vielen entdeckt durch sein Feature auf Dua Lipas Song „These Walls“ (200M+ Streams), hat Pierre de Maere nicht nur die französischsprachige Poplandschaft im Sturm erobert. Als „Best New Male Artist“ bei den Victoires de la Musique (den französischen Grammys) 2023 ausgezeichnet, gelang ihm mit seinem Debütalbum Platinstatus, über 500 Millionen Streams und damit ein beeindruckender Karrierestart.
Jetzt hat Pierre de Maere sein zweites Album für den 25.09.26 angekündigt! Das Thema von „Ave de Maere“ kann wahrscheinlich am besten als Coming-of-queer-Age beschrieben werden.
Mit der neu erschienenen Single „J’aurais fini par te plaire“ zeigt er eine intime und berührende Seite und nach „Je pense à vous“ eine weiteren Einblick ins Album. Die von Klavier getragene Ballade erzählt feinfühlig von den Enttäuschungen gescheiterter Beziehungen.
Hier das „J’aurais fini par te plaire“-Video sehen, das in Zusammenarbeit mit La Blogothèque bei Pierre zu Hause entstanden ist:
Pierre de Maere erzählt über das neue Album „Ave de Maere“:
„Ich habe dieses Album gewissermaßen als Gegenpol zum ersten gestaltet. Lange Zeit habe ich von meinen Fantasien, meinen verrückten Ambitionen und all dem erzählt, was ich sein und werden wollte. Dieses Mal geht es um wahre Geschichten, um meine späten ‚ersten Male‘, die zeitgleich mit meinem Karrierestart und meiner Ankunft in Paris stattfanden.
Die ersten Erfahrungen in der Liebe, die ersten intimen Momente, die ersten Rauschzustände und das Gefühl der wiedergewonnenen Freiheit, als ich 18 wurde und mich endlich entschloss, meine Liebe zu Jungen zu bekennen und auszuleben. Es folgt die Reise eines späten Teenagers, eines verletzlichen Eroberers auf der Suche nach neuen Empfindungen und nach sich selbst. Dieses Album ist eine ganze Reise.“

Der belgische Sänger Pierre de Maere veröffentlicht sein zweites Studioalbum „Ave de Maere“ am 25. September 2026. Es erscheint über Cinq7 / Wagram Music und umfasst 12 Titel.
Das Album markiert einen deutlichen inhaltlichen Wandel gegenüber seinem Debüt Regarde-moi (2023). Während die früheren Songs oft mit Fantasie und Inszenierung spielten, beschreibt Pierre de Maere Ave de Maere als sein bislang persönlichstes Werk. Er sagt, er singe darin über seine „etwas verspäteten ersten Male“, seine nachgeholte Jugend und ausschließlich wahre Geschichten – über Freiheit, Verletzlichkeit und das Erwachsenwerden. Ein verletzlicher Eroberer auf der Suche nach neuen Empfindungen und nach sich selbst.
Im Anschluss an den Albumrelease startet außerdem eine Tournee. Bereits bestätigt sind zwei Konzerte im Dezember 2026 im L’Olympia in Paris.
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