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Mit “Hate That I Care“ veröffentlichen Dea Matrona heute ihr mit Spannung erwartetes zweites Studioalbum. Auf zehn Songs setzen sie sich mit persönlichen wie gesellschaftspolitischen Themen auseinander und präsentieren dabei einige ihrer bislang ehrlichsten Songtexte. Das Album behandelt Themen wie weibliche Selbstbestimmung, Identität, das Impostor-Syndrom und das Gefühl, außen vor zu stehen. Gleichzeitig zeigen Mollie McGinn und Orláith Forsythe, wie ihr Sound weiter gereift ist, ohne dabei auf jene eingängigen Melodien und Harmoniegesänge zu verzichten, die längst zu ihrem Markenzeichen geworden sind (Hennesy.cc berichtete).
Das Album wurde vollständig von der Band selbst geschrieben, produziert und aufgenommen und markiert einen selbstbewussten nächsten Schritt für Mollie McGinn und Orláith Forsythe. Mit einer stärkeren Hinwendung zum Alternative Rock präsentiert das Album einen schärferen, selbstsichereren Sound und setzt sich zugleich intensiver mit Themen wie Identität, Druck und Selbstreflexion auseinander.

Über das Album sagt die Band:
“‘Hate That I Care’ vereint vieles von dem, was uns als Menschen ausmacht, sowie die Werte, die wir als zwei Frauen aus Irland vertreten. Wir haben begonnen, gemeinsam Musik zu machen, als wir noch Teenager waren, und waren damals so naiv, dass es einige Zeit gedauert hat, bis wir unseren eigenen Weg gefunden haben. Dieses Album ist verletzlich und setzt sich mit der eigenen Identität sowie inneren Konflikten auseinander. Wir haben das Gefühl, dass es mehr denn je unser wahres Selbst widerspiegelt.“
Ab sofort ist zudem der Visualizer zum Fokustrack “A Rebel Song“ verfügbar.
Trotz einer spürbaren Nostalgie, die an die eingängigen Melodien von Bands wie Fleetwood Mac oder The Cranberries erinnert, sind die Texte von Dea Matrona fest in der Gegenwart verankert. Die meisten Songs entstanden unterwegs im Tourbus, den sich die beiden Musikerinnen teilen. Dort verarbeiteten sie Gefühle des Impostor-Syndroms ebenso wie ihre Frustration über die Welt um sie herum und formten daraus ihren energiegeladenen, selbstbewussten Rocksound.
Besonders deutlich wird die Freude am gemeinsamen Songwriting in “Told U I’m Strange“, dem abschließenden Stück des Albums. Der Song entstand aus einer spontanen Improvisationssession und entwickelte sich zu einer unbeschwerten Hymne. Forsythe erinnert sich: “Es ist lustig, denn das Album beginnt mit ‘Hate That I Care‘ und dem Gefühl, sich zu viele Gedanken zu machen, und endet mit ‘Told U I’m Strange‘ – also irgendwie mit einem: ‘Ha! Da habt ihr euch geirrt!‘“ Ganz gleich, was Dea Matrona gemeinsam erleben, McGinn bringt ihre Beziehung zu Forsythe auf eine einfache Formel: “Einfach herrlich schräg – und wir haben dabei jede Menge Spaß.”
Das neue Album “Hate That I Care“ von Dea Matrona ist via AWAL erschienen.
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