SALÒ

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SALÒ VERÖFFENTLICHT GENIALES VIDEO ZU SEINER SINGLE „ICH STREICHLE TAUBEN“

„Ich streichle Tauben“ ist ein beinah schon sonniger Rock’n‘Roll-Song über Eskapismus, Verdrängung und den Wunsch, einfach sitzen zu bleiben, während die Welt untergeht. Tauben streicheln statt Probleme lösen. Infoslides teilen, verlegen lächeln, Akku leer…. der Song funktioniert als groteske Momentaufnahme einer Generation zwischen Apathie und ironischer Selbstbetäubung. Dazu hat SALÒ in Venedig ein groteskes Video […]

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SALÒ VERÖFFENTLICHT LIVE-SESSION MIT VIER SONGS INKLUSIVE DER NEUEN SINGLE „ICH STREICHLE TAUBEN“, ALBUM „HARDCORE“ AB SOFORT ERHÄLTLICH

Mit „Hardcore“ veröffentlicht SALÒ sein bislang kompromisslosestes Werk. Ein Album über eine Welt, die permanent eskaliert, während alle so tun, als wäre das normal. „Hardcore“ ist kein Revival, kein Stilversprechen und schon gar kein Safe Space. Es ist eine Zustandsbeschreibung. Es ist ein Album über eine Welt, die permanent eskaliert, während alle so tun, als […]

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SALÒ VERÖFFENTLICHT DIE SINGLE „ROTTEN.COM“

Mit „rotten.com“ legt SALÒ eine weitere Single aus seinem im April erscheinenden Album „Hardcore“ vor. „rotten.com“ springt zwischen Kindheit, Internet und Gegenwart, zwischen fernen Ländern und rot-weiß-roter Realität. Ein schnurgerader Gang durch Gewaltbilder, Konsum und digitale Abstumpfung. Menschengemachte Grausamkeit in Großaufnahme auf dem Smartphone. „rotten.com“ ist nicht bloß ein Song, es ist ein Blick, der […]

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SALÒ VERÖFFENTLICHT NEUE SINGLE „HAPPY PETTING ZOO“ & DAS NEUE ALBUM ERSCHEINT 2026

Der österreichischen Musiker SALÒ mischt seit 2019 mit seinem kompromisslosen Mix aus Anarcho-Pop, Punk, Electroclash und Gesellschaftskritik die Bühnen im deutschsprachigen Raum auf. Mit Songs wie „Apollonia sitzt bei Edeka an der Kassa“ oder „Ich glaube nicht an Dinosaurier“ wurde er schnell zur Kultfigur der Wiener Indie-Szene. Seine explosiven Liveshows sind mehr Katharsis als Performance, seine […]

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SALÒ VERÖFFENTLICHT DIE NEUE SINGLE „JELLO BIAFRA“

Da steht ein Haus in Wien. Und darin: ein System, das man hören kann, wenn man denn will. Es klingt nach Aufzugsruine, nach Hunger im vierten Stock und nach kollektivem Wegschauen. „JELLO BIAFRA“ ist kein Song. Es ist ein akustisches Pamphlet, ein manifestgewordener Schlag in die sterilen Flure spätkapitalistischer Mietverträge. Der Sound eine unaufhaltbare Walze aus […]

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