ATZUR ist ein österreichisch-spanisches (Musik-)Duo aus Wien. Die Band besteht aus der spanischen Sängerin und Pianistin Patricia Narbón sowie dem österreichischen Schlagzeuger Paul Majdzadeh-Ameli. Kennengelernt haben sich die beiden über die Dating-App Tinder – aus dem ersten Treffen entwickelte sich nicht nur eine Beziehung, sondern auch ein gemeinsames Musikprojekt.

ATZUR bewegt sich im Bereich Alternative Pop und Indie. Ihr Sound verbindet kraftvolle, emotionale Vocals mit treibendem Schlagzeug, atmosphärischen Synthesizern und markanten Piano-Melodien. Die Musik wirkt oft dramatisch und intensiv, bleibt dabei aber eingängig und radiotauglich. Thematisch drehen sich ihre Songs um persönliche Erfahrungen, Selbstzweifel, Stärke und zwischenmenschliche Beziehungen.
Vergleiche werden häufig mit internationalem Alternative-Pop gezogen, wobei ATZUR einen eigenständigen, cineastischen Stil entwickelt hat.
Fotocredit © ATZUR
Das Debütalbum Strange Rituals erschien 2023 und brachte dem Duo größere Aufmerksamkeit in der österreichischen und deutschen Indie-Szene.
Im Februar 2026 veröffentlichte die Band ihr zweites Studioalbum HUMBLE. Musikalisch zeigt sich darauf eine Weiterentwicklung hin zu einem reiferen, noch klarer produzierten Sound.
Die aktuelle Single aus diesem Album trägt den Titel Hate Me. Inhaltlich beschäftigt sich der Song mit Selbstbehauptung und dem Umgang mit Kritik – eine kraftvolle, selbstbewusste Botschaft, die den aktuellen Stil der Band gut widerspiegelt.
ATZUR hat sich von einem ungewöhnlichen Kennenlernen zu einem festen Bestandteil der österreichischen Alternative-Pop-Szene entwickelt. Mit emotionaler Tiefe, markanter Stimme und intensiven Live-Auftritten steht das Duo für modernen, internationalen Indie-Sound aus Wien.

Aktuell tourt Atzur quer durch Europa. Und wo sehen sie sich in drei Jahren? Die Pläne sind groß: Nochmal beim Primavera Sound auftreten, weitere große Festivalauftritte, viele schöne Live-Momente – und auch eine Teilnahme am ESC ist nicht ausgeschlossen.
Aber die Hauptbotschaft fasst Paul klar zusammen – die beiden sind glücklich mit dem, was sie machen:
„Wir wollen genau das, was wir jetzt machen – nur größer.“
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