PIPPAs viertes Studioalbums “Träume auf Zement” (RAIN, 28.03.2025) liegt irgendwo zwischen den von einer milchigen Sonne beschienenen Feldern eines Coming-of-Age-Films und Jacques Tatis unbarmherzigen Betonlandschaften. Der Kontrast zwischen der filmischen Verträumtheit und der düsteren urbanen Wüste ummantelt die Erzählung des Albums jedoch nicht, ohne unhinterfragt zu bleiben. Der Traum kann zum Alptraum werden und Zement […]