„Der Tod ist ein Arschloch“ – Ein radikal ehrlicher Dokumentarfilm über das Leben, das Sterben und den Mut zum Abschied.
Ein Titel, der irritiert. Ein Thema, das uns alle betrifft. Und ein Protagonist, der das Undenkbare mit entwaffnender Offenheit anspricht: „Der Tod ist ein Arschloch“ ist kein weiterer Film über das Sterben. Es ist ein kompromisslos persönlicher, tragikomischer Dokumentarfilm über das Leben im Angesicht der Endlichkeit – ehrlich, schmerzhaft, manchmal absurd, oft berührend, immer relevant.
Im Zentrum steht Eric Wrede, Bestsellerautor, Podcast-Host und Deutschlands wohl bekanntester Bestatter. Seine direkte, empathische Art, über Krankheit, Abschied und Lebenswillen zu sprechen, macht den Film so besonders.

Ab dem 14. April stellen Eric Wrede und Regisseur Michael Schwarz den Film in ausgewählten Kinos vor.
Kinotourtermine
14.04. Wien, Votivkino, 19:30 Uhr
15.04. Wels, Programmkino Wels, 19:00 Uhr
16.04. Baden, Cinema Paradiso, 20:00 Uhr
17.04. Graz, Rechbauerkino, 18:00 Uhr
18.04. Linz, Moviemento, 18:00 Uhr
18.04. Freistadt, Kino Freistadt, 20:00 Uhr
19.04. Innsbruck, Leokino, 19:30 Uhr
Wrede, einst Musikmanager (u. a. für Selig und Westernhagen), gründete nach einer Neuorientierung das alternative Bestattungsunternehmen Lebensnah Bestattungen. Bekannt wurde er mit seinem Buch „The End – Das Buch vom Tod“ sowie durch seinen gleichnamigen Podcast. In dieser Dokumentation öffnet er Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – mal provokant, mal tiefgründig, immer menschlich. Der Film wird inszeniert von Michael Schwarz, Regisseur und Autor, dessen Arbeiten (Die Kandidaten, INNdependence) mehrfach ausgezeichnet wurden. Produziert wurde der Film von Alexander Griesser, Kameramann, zweifacher Deutscher Kamerapreis-Nominierter und Mitgründer der Produktionsfirma nachtschwärmerfilm.
„Der Tod ist ein Arschloch“ lief bereits auf mehreren deutschsprachigen Festivals, sorgt dort regelmäßig für volle Säle, intensive Nachgespräche und überraschende Reaktionen:
Lachen, wo man es nicht erwartet. Nachdenken, wo man es nicht vermutet.

Eckdaten:
Premiere: Filmfestival Max Ophüls Preis 2025
Konostart: 14. April 2026
Länge: 79 min
Regie: Michael Schwarz
Kamera / Produktion: Alexander Griesser
Produktion: nachtschwärmerfilm
Verleih: mindjazz pictures
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