Frisch zum Jahresstart stehen die Nominierungen für die Amadeus Austrian Music Awards 2026 fest. Gleichzeitig wurde das Online-Publikumsvoting auf voting.aama.at eröffnet. Insgesamt sind 52 Musikerinnen und Musiker nominiert, 16 von ihnen feiern heuer ihr Debüt beim wichtigsten österreichischen Musikpreis.
An der Spitze der diesjährigen Nominierungen liegen drei Acts mit jeweils drei Nennungen: Anna Buchegger, folkshilfe sowie Seiler und Speer. Sieben weitere Künstler:innen folgen mit jeweils zwei Nominierungen. Die Amadeus Austrian Music Awards 2026 werden am Freitag, dem 6. März 2026, in der Marx Halle Wien verliehen und ab 21:30 Uhr live auf ORF 1 übertragen. Durch den Abend führt Tom Neuwirth alias Conchita Wurst.
Mit Coca-Cola begrüßen die Amadeus Austrian Music Awards 2026 einen neuen Presenting-Partner. Franz Pleterski, Präsident des Verbands der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI Austria), zeigt sich erfreut über die Kooperation:
„Wir sind stolz, mit Coca-Cola eine internationale Topmarke als Partner der Amadeus Austrian Music Awards an unserer Seite zu haben, die seit vielen Jahren tief in Österreich verwurzelt ist. Dieses Engagement unterstreicht die Bedeutung des größten österreichischen Musikpreises und setzt ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung der heimischen Musikszene.“
Mit jeweils drei Nominierungen führen Anna Buchegger, folkshilfe und Seiler und Speer die Liste an. Anna Buchegger setzt ihren Erfolgskurs fort und widmet sich auf ihrem Album „Soiz“ dem Thema Heimat – klanglich verwurzelt, inhaltlich wach und mutig hinterfragend.
Auch das Pop-Trio folkshilfe zählt zu den Fixstartern: Nach mehreren Nominierungen in den vergangenen Jahren und einem Amadeus Award 2018 erreichte die Band mit ihrem fünften Studioalbum „bunt“ Platz zwei der Ö3 Austria Top 40.
Seiler und Speer, bereits vierfach ausgezeichnet, schreiben ihre Erfolgsgeschichte weiter. Ihr viertes Studioalbum „Hödn“ hält sich seit beeindruckenden 28 Wochen in den österreichischen Charts und erreichte im Juni 2025 sogar Platz eins.
Mit jeweils zwei Nominierungen folgen Pizzera & Jaus, Rainhard Fendrich, Melissa Naschenweng, RIAN (der große Sieger des Vorjahres) sowie die AAMA-Debütant:innen Caro Fux, Laurenz Nikolaus und NENDA.
Die Amadeus Austrian Music Awards bieten auch 2026 wieder eine Bühne für neue Talente und Genre-Geheimtipps. Insgesamt schafften es 16 Acts erstmals auf die Shortlist, darunter Caro Fux, ELSA, Ely Oaks, Ke’rem, Lovehead, Magda, Romantic Slivo, Sassy, Synesthetic 4, Tamara Flores, Vulvarine und viele weitere – ein bunter Querschnitt der vielfältigen österreichischen Musikszene.
Franz Pleterski betont:
„Die Amadeus Austrian Music Awards zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig und vielfältig die österreichische Musiklandschaft ist. Die Nominierungen spiegeln nicht nur die kreative Breite wider, sondern auch das kontinuierliche Wachstum und die Innovationskraft unserer Branche.“

Die Nominierungen basieren auf den Verkaufszahlen des vergangenen Jahres sowie der Bewertung einer Fachjury. Nun haben die Fans das letzte Wort: Ab sofort kann bis 19. Jänner, 12:00 Uhr, eine Woche lang täglich auf voting.aama.at abgestimmt werden. Die Stimmen fließen in die Gesamtwertung ein.
Welche Acts letztlich einen Amadeus Award mit nach Hause nehmen, zeigt sich live bei der Verleihung am 6. März 2026 in der Wiener Marx Halle sowie in der Live-Übertragung auf ORF 1.
präsentiert von Coca-Cola
präsentiert von FAMA
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