ELECTRIC CHURCH – LEGACY OF EVE

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ELECTRIC CHURCH – LEGACY OF EVE


Göttliche Klänge und monumentale Bilder in den schönsten Kirchen Österreichs.

151113_electric_church_imageBiblische Geschichten als außergewöhnliches, audio-visuelles Kulturerlebnis: der internationale Star-DJ und Produzent Sergio Manoel Flores interpretiert in den größten und schönsten Kirchen Österreichs biblische Geschichten als universelles Klangerlebnis.

Sakrale Baukunst wird zur Bühne für einen Mix aus live gespielten, klassischen Instrumenten, Chorgesang, Soul, Funk, House und mitreißenden elektronischen Beats. Ergänzt durch die farbenprächtigen Bildschöpfungen des international renommiertes VJ-Duos „4youreye“, die direkt an die Kirchenwände projiziert werden, präsentiert „Electric Church“ einen völlig neuen Zugang zu biblischen Themen, der Menschen aller Alter- und Gesellschaftsschichten anspricht.

Das Projekt „Electric Church“ gibt es seit Dezember 2013, die öffentliche Premiere fand in der Wiener Karlskirche am 27.November 2014 im Beisein von mehr als 600 Gästen statt. Für eineinhalb Stunden verwandelte sich der barocke Dom in einen Schauplatz modern inszenierter und interpretierter Szenen aus dem Alten Testament. „Mit der Karlskirche hatten wir eine unvergleichliche Location in Wien gefunden. Die weltberühmten Fresken verschmolzen mit der aufwendigen Visual Show und dem sphärischen Klangmix zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis.

Ab 2015 werden wir dieses, speziell für Kirchenarchitektur konzipierte, multimediale Ereignis zu einer Veranstaltungsreihe erweitern, mit dem Ziel in allen Bundesländern Konzerte zu veranstalten und in weiterer Folge auch im Ausland“, so Electric Church-Gründer Robert Otto.

151113_electric_church_flores„Nur selten im Leben hat man das Privileg, direkt mit religiöser Geschichte interagieren zu können und sie für die moderne Welt zu interpretieren. Die kunstvollen Bauwerke alter Meister bieten dafür ein einzigartiges Ambiente“, schwärmt Sergio Manoel Flores, musikalischer „Mastermind“ der Veranstaltung.

Konzertbesucher können sich auch 2015 auf ein abwechslungsreiches musikalisches Programm freuen, das Electronic, Soul, Jazz, Dance-Musik und Klassik vereint. Das Repertoire reicht vom Streicherensemble, Saxophon, Synthesizer und Kirchenorgel bis hin zu Gesang und Chor. Eindrucksvoll inszenierte Visuals im Spiel mit Kirchenmalereien und dem einzigartigen Ambiente der Sakralbauten sorgen für ein außerordentliches Gesamterlebnis.
Die Premiere der neuen, multimedialen Konzertshow findet am 13.11.2015 im ehrwürdigen Wiener Stephansdom statt.

2016 wird die Konzert Show als Österreichweite Tour in weiteren Kirchen fortgesetzt, Termine im Ausland sind geplant.

 

Stephansdom Wien – Premiere – LEGACY OF EVE

Domkirche St. Stephan
Stephansplatz 3
1010 Wien
www.electric-church.at

Datum: 13. November 2015
Kinder und Jugendvorführung:
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr

Premiere:
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Einlass: 20:00 Uhr

VIP Business Ticket inkl. Empfang & Aftershow im Dom
Einlass: 18:30 Uhr
Aftershow: ab 22:00 Uhr

PRE- UND AFTERSHOW GET TOGETHER IM STEPHANSDOM
In unterschiedliche Räumlichkeiten (Dachboden, Saktristei, Bartholomäuskapelle) werden Führungen angeboten, der Genuss von unterschiedlichen kulinarischen Köstlichkeiten & Erfrischungen, inspirirende Gespräche mit dem Dompfarrer, den Künstlern der Electric Church und Gästen aus Wirtschaft, Politik & Society. Sowohl vor als auch nach dem Konzert – nur zugänglich mit einem der streng limitierten VIP BUSINESS TICKETS.

Domkirche St. Stephan
Die Domkirche St. Stephan zu Wien, auch Stephansdom oder „Steffl“ genannt, steht seit 1147 auf den Außenbezirken eines ehemaligen römischen Legionslagers. Seit dem 15. Jahrhundert Kathedrale und Bischofssitz gilt sie als eines der wichtigsten Wahrzeichen von Wien. Der 136 Meter hohe Südturm beherbergt 13 Glocken, die berühmte „Pummerin“ allerdings, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, hängt im Nordturm, der niemals fertig gestellt wurde und nur 68 Meter hoch ist. Ebenfalls sehenswert sind die prachtvolle Kanzel aus Kalksandstein mit dem berühmten „Fenstergucker“, das mit 230.000 Schindeln besetzte Dach, das den Wappenadler weithin sichtbar präsentiert und das romanische Hauptportal auf der Westseite des Domes. Seit 2012 wird auch der „Domschatz“ wieder öffentlich ausgestellt, der sich aus kunstvoll mit Goldplatten und Edelsteinen verzierte Reliquien, Monstranzen, sowie handgeschriebenen liturgischen Texten, Büchern, Bildern und reich mit Goldfäden bestickten Gewändern zusammensetzt. Die Electric Church nutzt nutzt das gesamte Raumvolumen des Domes für ihre außergewöhnliche Show.

 

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